ADAC GT Masters
Nürburgring
04.-06. August 2017

Nächstes Rennen
Zandvoort
04. August bis 06. August 2017


Land: Deutschland
Länge: 3,629 km
Internet: www.nuerburgring.de

Freitag, 04. August 2017
12:25   Freies Training 1
13:30   Freies Training Junioren/Trophy
14:50   Freies Training 2

Samstag, 05. August 2017

09:10   Qualifying 1
12:45   Startaufstellung Rennen 1
13:15   Rennen 1

Sonntag, 23. Juli 2017
08:45  Qualifying 2
12:45   Startaufstellung Rennen 2
13:15   Rennen 2

Vorname Mike David Ortmann
Geburtsdatum 26.10.1999
Geburtsort Berlin
Bundesland Brandenburg
Motorsport seit 2010
Motorsportklasse 2017 ADAC GT Masters
Team Mücke Motorsport
Sportliche Erfolge
ADAC Formel 4
2016
» Dritter der Gesamtwertung
» Zehn Podestplatzierungen
» 3. Platz in Rennen 2 in Oschersleben
» Sieg in Rennen 1 am Sachsenring
» Sieg in Rennen 2 am Sachsenring
» 3. Platz in Rennen 3 am Lausitzring
» 2. Platz in Rennen 2 in Oschersleben
» 2. Platz in Rennen 2 am Red Bull Ring
» 3. Platz in Rennen 1 am Nürburgring
» 2. Platz in Rennen 1 in Zandvoort
» Sieg in Rennen 2 in Zandvoort
» 2. Platz in Rennen 1 in Hockenheim
Sportliche Auszeichnungen
2016
» Sportler des Jahres ADAC Berlin-Brandenburg
» Champion Rundstreckenmeisterschaft ADAC Berlin-Brandenburg
» Young Driver Trophy ADAC Berlin-Brandenburg
» Sonderehrung des ADAC Berlin-Brandenburg für Platz 3 in der ADAC Formel 4
» Herbert Schulze Gedächtnispokal der Scuderia Avus, bester Rundstreckenpilot
Beruf: Auszubildender zum KFZ Mechatroniker
Nationalität deutsch
Hobby Rennfahren, Fitness, Joggen
Zielsetzung 2017 ADAC GT Masters
2018 ADAC GT Masters

Seit 2007 veranstaltet der ADAC mit dem ADAC GT Masters eine Sportwagen-Rennserie mit GT3 Fahrzeugen. Starten dürfen im ADAC GT Masters seriennahe Sportwagen, die nach einem weltweit gültigen GT3-Reglement gebaut sind.

Die Fahrzeuge leisten zwischen 500 und 650 PS und wiegen zwischen 1.200 und 1.310 kg. Zu dieser Klasse gehören Sportwagen wie der Audi R8 LMS, der BMW M6 GT3, die Corvette C7 GT3, der Mercedes-AMG GT3 und Porsche 911 GT3 R. Durch ein ausgeklügeltes Reglement wird dabei eine Chancengleichheit zwischen den verschiedenen Fahrzeugkonzepten hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dies ermöglicht Rennsport unter gleichen Vorraussetzungen für Fahrer und Teams.