Das ADAC GT Masters

Die Liga der Supersportwagen

Seit 2007 veranstaltet der ADAC mit dem ADAC GT Masters eine Sportwagen-Rennserie mit GT3 Fahrzeugen. Starten dürfen im ADAC GT Masters seriennahe Sportwagen, die nach einem weltweit gültigen GT3-Reglement gebaut sind.

Die Fahrzeuge leisten zwischen 500 und 650 PS und wiegen zwischen 1.200 und 1.310 kg. Zu dieser Klasse gehören Sportwagen wie der Audi R8 LMS, der BMW M6 GT3, die Corvette C7 GT3, der Mercedes-AMG GT3 und Porsche 911 GT3 R. Durch ein ausgeklügeltes Reglement wird dabei eine Chancengleichheit zwischen den verschiedenen Fahrzeugkonzepten hergestellt und bei Bedarf angepasst. Dies ermöglicht Rennsport unter gleichen Vorraussetzungen für Fahrer und Teams.

Das Konzept des ADAC GT Masters sieht vor, dass sich zwei Piloten ein Fahrzeug teilen, ein Amateur-Rennfahrer und ein Profi. Diese fahren pro Rennwochenende jeweils Samstags und Sonntags ein Rennen über eine Dauer von 60 Minuten mit Fahrerwechel etwa zur Rennhälfte. Es gibt eine Fahrer-, eine Team-, eine  Junior- und eine Trophy-Wertung. Die  Punkteverteilung erfolgt dabei nach dem  Formel-1 Punktesystem.

Zusammen mit den Rahmenrennserien und den spektakulären Rennen der Supersportwagen bietet das ADAC GT Masters eine der attraktivsten Plattformen im europäischen Rennsport-Zirkus sowohl für Rennfahrer, Team, Sponsoren und Zuschauer. Nicht zuletzt auch weil alle Rennen Live im Free-TV auf Sport1 übertragen werden.